Arbeitsblätter kopieren, Hefte schleppen, Kreide an den Fingern und am Ende des Tagesdas Gefühl, dass die Hälfte der Zettel irgendwo verschwunden ist – kommt bekannt vor?Der Alltag in der Primarschule ist lebendig, manchmal chaotisch und immer voller Ideen.Und genau dort, mitten im Klassenzimmer, fi nden sich heute immer öfter interaktiveBildschirme.
Sie sind kein Zaubermittel. Aber sie können den Unterricht ein kleines Stück leichter,anschaulicher und gemeinschaftlicher machen.
Ein grosser Bildschirm – viele kleine Aha-Momente
Texte lassen sich vergrössern, Bilder verschieben, Ideen sammeln. Kinder stehen auf,zeigen, erklären, probieren aus. Und plötzlich ist der Unterricht nicht mehr nur vorne ander Tafel, sondern mitten im Raum.
Wie digitale Whiteboards im Alltag genutzt werden können
Der Einsatz ist oft ganz unspektakulär – und genau das macht ihn so hilfreich:
Beim Lesen und Schreiben
Ein Satz wird gemeinsam gelesen, ein Wort markiert, ein Buchstabe noch einmal genauerangeschaut. Wer mag, schreibt mit dem Finger oder Stift direkt auf den Bildschirm.Fehler? Kein Problem – ein Wischen, und es geht weiter.
In der Mathematik
Rechenwege entstehen Schritt für Schritt. Kinder erklären, warum sie so rechnen, andereergänzen oder korrigieren. Alles bleibt sichtbar, solange es gebraucht wird.
Im Sachunterricht
Ein Bild von einem Wald, eine Karte, ein kurzes Video. Daraus entwickeln sich Fragen,Gespräche und manchmal ganz neue Themen, an die vorher niemand gedacht hat.
Weniger Zettel, mehr Übersicht
Auch für Lehrpersonen kann ein interaktiver Bildschirm den Alltag entspannen.Materialien müssen nicht ständig neu ausgedruckt werden. Was heute erarbeitet wird,kann gespeichert und morgen wieder aufgegriff en werden. Und alles ist dort, wo man esbraucht – im Klassenzimmer.
Das heisst nicht weniger Vorbereitung, aber oft eine andere: fl exibler, spontaner, näher andem, was gerade passiert.
Und was kostet ein digitaler Bildschirm?
Natürlich stellt sich irgendwann auch die Kostenfrage. Wie viel ein interaktiver Bildschirmkostet, lässt sich allerdings nicht pauschal beantworten. Der Preis hängt vonverschiedenen Faktoren ab – etwa von der Grösse des Bildschirms, der technischenAusstattung und dem jeweiligen Modell.
Es gibt unterschiedliche interaktive Tafeln, die speziell für den Einsatz in Schulenentwickelt wurden.
In Grundschulklassen kommen häufi g Bildschirmgrössen zwischen 65 und 86 Zoll zumEinsatz. Für grössere Klassen oder weitläufi ge Räume werden auch noch grössereFormate genutzt, damit alle Kinder den Inhalt gut sehen können.
Welche Lösung am besten passt – und welche Kosten damit verbunden sind – hängtletztlich von den räumlichen Gegebenheiten und den pädagogischen Anforderungen derSchule ab. Lassen Sie sich gerne von uns beraten!
Dieser Beitrag enthält Impulse, die uns von Speechi zur Verfügung gestellt wurden - danke fürs Teilen der Inspiration.